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BeitragVerfasst: Mi, 23. Jan 2013, 10:43 
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Beiträge: 10
Solange alles zur Zufriedenheit verläuft, bleiben nicht wenige Zeitgenossen still. Wenn es aber Ärger in welcher Form auch immer gibt, melden sie sich. Und genau dies möchten wir hiermit nun auch angehen. Unser Ärger richtet sich gegen den Anbieter des Verkaufs der Tickets zur SW Celebration in Essen. Und um andere Interessenten vorher zu informieren was beim Ticketkauf auf sie zu kommt, habe ich diesen Beitrag erstellt.

1. Man darf sich wieder einmal anmelden und seine persönlichen Daten angeben. Nur wozu? Warum können wir nicht einfach unsere Bestellung mit unseren tatsächlich notwendigen Daten angeben und gut ist? Warum müssen wir wieder einmal mehr einen Account bei einem Unternehmen erstellen, bei welchem wir nie wieder etwas kaufen werden? Warum wird uns nicht die Auswahl gelassen, ob wir einen Account erstellen möchten oder nicht?
2. Bei der Anmeldung steht im Kleingedruckten, das wir einen schriftlichen Widerspruch für die werblichen Verwendung unserer Daten per Mail einreichen müssen, um in Zukunft nicht mit noch mehr Spam zugemüllt zu werden. Warum geht man nicht den anderen Weg und lässt den Kunden entscheiden ob er Werbung will und bietet hierfür ein einfaches "Häckchen im Kästchen" an? Wir haben direkt nach Ende des Bestellvorgangs eine entsprechende Mail abgeschickt. Dies war aber schon zu spät, denn zusammen mit der Bestätigung des Ticketkaufs kam zeitgleich eine Mail von Amazon mit allen nur erdenklichen Artikeln zum Thema Star Wars.
3. In den AGB's ist mit keinen Wort aufgeführt, dass bei der Zahlung mit Kreditkarte nochmals erhebliche Kosten auf einem zukommen. Dies darf man erst, nachdem man alle notwendigen Daten der Kreditkarte eingegeben hat, auf der nachfolgenden Seite lesen. Wir finden es schon mehr als fraglich, dass wir für das Bezahlung nochmals extra bezahlen sollen. Sind wir hier bei einem Tochterunternehmen von RyanAir? Info: Das gleiche Procedere als Lastschriftverfahren bringt zutage, dass hierbei keine zusätzlichen Kosten anfallen.
4. Die Höhe der Vorverkaufsgebühr von 10% der Summe des Einkaufs ist unserer Meinung nach schlichtweg eine Frechheit. Und dafür sollen wir noch selbst unsere Tickets ausdrucken und uns vor Ort für die richtigen Eintrittskarten nochmals anstellen.

Dies sei als Information an alle noch Unentschlossenen gerichtet. Wir sind für die Zukunft gewarnt. Wir waren bisher auf allen Jedi-Cons gewesen und es war immer ohne ein ganz mieses Gefühl durchweg prima gelaufen - hier nochmals ein dickes Lob an die Orga der bisherigen Jedi-Cons, die uns nicht als willen- und kritiklose Melkkühe ansahen, nur weil wir Star Wars Fans sind. Hätten wir nicht bereits unser Hotelzimmer gebucht bevor wir die Tickets hatten, wir hätten auf diese Celebration verzichtet. Wenn ein Anbieter von Tickets es dermaßen übertreibt mit der Abzocke und seinem alles andere als seriösen Verhalten gegenüber seinen Kunden, haben wir ein ganz mieses Gefühl dabei ..... falls es in Zukunft Cons / Celebrations gibt die einen ähnlich / den gleichen unseriösen Ticketanbieter nutzen, werden sicherlich nicht nur wir fern bleiben.


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BeitragVerfasst: Fr, 25. Jan 2013, 11:32 
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Erst mal danke für deine detaillierte Schilderung des Bestellvorgangs und der damit einhergehenden "Stolpersteine". Sollte sich das alles genau so verhalten, wie du es dargestellt hast, kann ich die Verärgerung durchaus verstehen, wäre allerdings trotzdem etwas vorsichtig, den Anbieter gleich als "unseriös" zu bezeichnen. Zumindest gehe ich mal davon aus, dass das ganze Prozedere schon rechtlich korrekt ist - wenn auch stellenweise ggf. etwas fragwürdig (z. B. das mit der werblichen Verwendung der Daten, der man offenbar erst im Nachhinein widersprechen kann). Auch die 10% VVK-Gebühr, durch die die Tickets am Ende quasi genauso viel kosten wie an der Tageskasse, find ich persönlich schon heftig.

Aber wie auch immer, für die diesjährige Celebration dürfte da der Zug abgefahren sein. Man kann da wohl nur hoffen, dass der Veranstalter der Celebration, sollte es irgendwann wieder eine solche in Deutschland geben, dann einen anderen Kooperationspartner für den Ticketverkauf wählt oder zumindest bessere Konditionen aushandelt.

Eine Sache aber noch: Etwas befremdlich finde ich schon, dass du dich quasi extra für deine Kritik mehr oder minder "anonym" hier im Forum anmeldest. Der Nickname "noch-n-name" und die ebenfalls weitgehend anonymisierte Mailadresse, die du hier zur Registrierung genutzt hast, lassen ja nicht gerade darauf schließen, dass du auch langfristig ein aktives Mitglied dieser Community sein möchtest, sondern es dir vor allem (oder einzig und allein) um die recht harsch formulierte Kritik am Ticketverkauf für die CE II ging. Unter anderen Umständen (z. B. auch nach einem tiefen Durchatmen etwas sachlicher formuliert) würde deine Kritik sicherlich mehr Wirkung erzielen.

Davon ab: Wie haben denn die anderen User hier im Forum den Ticketverkauf erlebt? Könnt ihr die vorgebrachten Kritikpunkte bestätigen oder auch widerlegen bzw. durch weitere ergänzen? Wir als OSWFC haben zwar selbst keinerlei Einfluss darauf, aber ggf. kann man ja dennoch das ein oder andere an den amerikanischen Veranstalter ReedPOP weitergeben. Direktes Feedback an diesen könnt ihr übrigens bspw. auch über die Facebook-Präsenz der Celebration abgeben.

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BeitragVerfasst: Fr, 25. Jan 2013, 14:27 
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Beiträge: 1361
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Ich stimme weitgehend zu, wenn auch nicht dem Tonfall im Konkreten.

Die 10% VVK-Gebühr sind auch für mich mehr als nur leicht wucher, das ist keine Frage. Ich denke, so weit sind sich alle einig.

Das mit der Weitergabe der Nutzerdaten hätte man auch besser regeln können. Sollte es nur um den Newsletter des Veranstalters gehen, so kann man das -meinetwegen gerade so noch- so machen, dass man die erste Ausgabe erhält und unten in der Mail dann auf einen Widerrufslink/Abmeldelink klickt, wie bei Newslettern üblich. Aber zu verlangen, dass man da schriftlich widerspricht, ist durchaus, pardon, eine Frechheit.

Von der Kreditkarten-Sache bin ich zugegebenermaßen nicht betroffen. Dass es für andere Zahlungsmethoden bei manchen Online-Abietern Zahlungsaufschläge gibt, ist ja gemeinhin bekannt, aber eine klare Kennzeichnung ist trotzdem zu wünschen.

Was die Account-Erstellung angeht... joa, wirklich absolut nötig ist es jetzt meiner Meinung nach auch nicht, aber das sehe ich gelassener.

Wenn man diese Kritikpunkte so weitergeben könnte, wie Marc das vorgeschlagen hatte, wäre das natürlich super. Vielleicht beherzigt ReedPOP das in der Zukunft.

Eine Frage, die ich jetzt aber gerne dir, lieber "noch-n-name" stellen würde, ist ganz klar diese: Du anonymisierst dich und sprichst dazu noch in der Pluralform, als würdest du eine Gruppe repräsentieren. Das finde ich erst mal befremdlich - hier im Forum wird keiner von den Admins verfolgt, wenn er seine Meinung äußert, und deine Kritikpunkte sind doch auch durchaus gerechtfertigt, also verstehe ich nicht, wieso diese starke Geheimhaltung sein muss. Es wäre nett, wenn du erläutern würdest, wer du bzw. wer ihr seid. Falls du schon einen anderen Account hier hast im Forum, kannst du uns auch eine Private Nachricht schreiben und wir ordnen diesen Beitrag deinem anderen Account zu, das ist technisch möglich. Es wäre sicherlich schön, wenn in einer angeregten und konstruktiv-kritischen Diskussion jeder auch klar als Person Stellung bezieht und das geistige Eigentum seiner Argumentation beansprucht, oder? Das Diskussionsthema ist ja, wie gesagt, nicht verboten oder so, und viele hier (mir eingeschlossen, wie du ja gesehen hast), vertreten sicher ganz ähnliche Meinungen.

Grüße,
Spiriah

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BeitragVerfasst: Mo, 28. Jan 2013, 11:04 
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Registriert: Mi, 23. Jan 2013, 10:00
Beiträge: 10
Wo fangen wir an: Gehen wir einfach von oben nach unten durch die Fragen bzw. Aussagen.

Wir wussten nicht, dass die Bezeichnung "unseriös" etwas mit "rechtlich korrekt" zu tun haben muss. Für uns ist das gesamte Angebot, so wie es beim Bestellvorgang ersichtlich ist, unseriös, weil wir als Kunden sehr genau aufpassen müssen, nicht übervorteilt zu werden. Für uns ist ein seriöses Unternehmen ein solches, welches genau dieses Verhalten nicht an den Tag legt.

Sehr verwundert hat uns die Aussage, dass unser "Nickname und die ebenfalls weitgehend anonymisierte Mailadresse" hinderlich sein sollen - für was auch immer. Ferner: Müssen wir denn langfristig aktive Mitglieder dieser Community sein, um hier etwas schreiben zu können? Was hat die Häufigkeit der Beiträge mit deren Inhalt zu tun? Ja unser Beitrag war "harsch" - genauso wie das Angebot des Ticketverkäufers mehr als "harsch" ist. Nur unter welchen "Umständen" würde denn unser Beitrag mehr Wirkung erzielen? Indem wir um den heissen Bei schreiben und unseren tatsächlichen Namen hier nennen? Was würde sich dann an der Situation ändern? Uns fällt nichts Gutes dazu ein - einzig das eine Klage des Ticketverkäufers gegen uns in Haus flattert. Ist das etwa der Grund, warum wir hier gleich zweifach nach weniger "anonymisierten" Daten gefragt werden bzw. wir eine "private Nachricht schreiben" sollen damit unser "Beitrag einem anderen Account zugeordnet" werden kann und das wir "klar als Person Stellung beziehen" sollen? Dieser Punkt finden wir mehr als seltsam und wir haben bei dieser beharrlichen Nachfrage bzgl. unserer Personen wiederum ein "ganz mieses Gefühl". Zumal eure Argumente dafür, dass wir unsere Daten / Namen nennen sollen mehr als schlecht begründet wird.

Was ist an der Aussage "mehr als nur leicht wucher" und "eine Frechheit" weniger "harsch", als an "unseriös" und "Abzocke"? Jetzt müsst ihr bestimmt nachlesen, wer denn was geschrieben hat, gell?

Was ist an "Darth Spiriah" oder "Sky" oder all den anderen Fantasienamen hier weniger anonym als an "noch-n-name" und was ist daran eine "starke Geheimhaltung" und wieso soll dies bei euren Namen nicht der Fall sein? Hier im Forum hat doch jeder einen mehr oder weniger sinnvollen aber immer anonymen Namen. Und Mailadressen sind ebenfalls nicht nachprüfbar auf die Richtigkeit der dort eventuell aufgeführten Namen. Wenn einer seine Mailadresse "winter@essen.de" nennt, so muss dies ja kaum sein richtiger Name sein und er muss auch nicht in Essen leben.

Um letztendlich auch einige Fragen zu beantworten:
# Mit "wir" meinte ich meine Familie.
# Den Namen "noch-n-name" benutze ich in jeden Forum ausnahmslos, da mir nichts besseres eingefallen ist und keiner wissen muss, wie ich richtig mit Namen heiße.
# Wir hatten unter "noch-n-name" bereits in alten Forum wenige Beiträge zum Thema "Jedi Con" geschrieben, da wir damals Fragen zur Con hatten. Das Nachsehen wird aber die gleiche "weitgehend anonymisierte Mailadresse" zutage fördern.


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BeitragVerfasst: Mo, 28. Jan 2013, 11:55 
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Um das noch mal klarzustellen: Uns geht es nicht darum, dass du dich hier mit deinem realen Namen registrierst - das wäre ja auch Quatsch, da das kaum jemand tut -, noch wollen wir hier deine genaue Adresse oder sonst was. Sicherlich hast du recht, dass sich letztlich im Internet durch die Verwendung von Nicknamen jeder in gewisser Weise anonymisiert - mal mehr, mal weniger. Was uns hier nur etwas komisch vorkam, war die "Ballung" der, nun, nennen wir es "seltsamen Begleitumstände". Zumindest ist es aber nett zu wissen, dass mit "wir" lediglich deine Familie gemeint ist, keine unterstellte "schweigende Mehrheit" oder Ähnliches. Ansonsten gilt weiterhin: Der Ton macht die Musik - und da habe ich persönlich bei dir weiterhin ein eher ungutes Gefühl, auch wenn der deiner (auch für mich, wie gesagt, weitgehend verständlichen) Verärgerung über den Ticketanbieter geschuldet sein dürfte.

Und ja, "unseriös" muss natürlich nicht zwangsläufig bedeuten, dass etwas rechtlich nicht korrekt ist, zielt aber, denk ich, in der Regel in genau diese Richtung und ist zumindest eine Bedeutung des Wortes. Davon ab finde ich es auch seltsam, dass du jetzt selber etwas von einer möglichen "Klage des Ticketverkäufers" gegen euch in den Raum stellst. Womit sollte die denn begründet sein? Oder gibt es doch Punkte innerhalb deiner Ausführungen, die nicht der Wahrheit entsprechen und nur auf eine Verleumdung des Anbieters abzielen? Sollte das zutreffen, kannst du dir jedenfalls sicher sein, dass vor einer eventuellen "Klage" auch deine Äußerungen hier im Forum ganz schnell verschwinden würden. Zudem ist niemand - auch du nicht - im Internet vollständig anonym. Bisher hatte ich allerdings den Eindruck, dass die vorgebrachten Punkte durchaus auf den tatsächlichen Begebenheiten fußen (und würde mich da weiter über Feedback von anderen Usern, die sich dort bereits Tickets gekauft haben, freuen). Von daher verstehe ich allerdings ehrlich gesagt deine gereizte Reaktion nicht ganz.

In diesem Sinne: Eine weitere sachliche Diskussion zu dem Thema ist hier durchaus erwünscht, sollte diese aber im Weiteren nicht möglich sein, haben wir auch kein Problem damit, den Thread komplett in den Papierkorb zu befördern, zumal es ja an sich bereits einen anderen Thread zum Ticketverkauf gibt.

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BeitragVerfasst: Mo, 28. Jan 2013, 18:53 
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Beiträge: 304
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Hallolo!

Na dann meldet sich der Gungan doch auch mal zu Wort. Mir ging es ähnlich wie "noch-n-name", ich hatte sogar noch größere Probleme. Hier mal 1:1 das, was ich letztlich beim Ticketkauf erlebt hab (hab ich auch so in mein Facebook Profil geschrieben und da mach ich auch keinen Hehl draus, weils TATSACHE ist und keine Verleumdung):

Zitat:
Also ich muss schon sagen, diese Bestellung war jetzt echt mal ne Tortur. Alle Achtung, einen Kunden beim Online kauf so zu schikanieren muss man erst mal hin bekommen. Hab kurz nach Bekanntgabe des Links für den OSWFC-Rabatt auch schon die Seite aufgerufen. Nachdem ich kein Login bei tickets.de hab, dachte ich mir noch: Ach, toll, die haben hier ne Möglichkeit ohne Anmeldung (per Expressbuchung) zu buchen, sehr schön. Also Name und E-Mail-Adresse eingegeben, auf den Link in der E-Mail gedrückt. Dann hab ich gesehen, mann kann gleich ein T-Shirt und den Commemorative Guide mitbestellen. Dacht ich mir, ok, nimmste auch gleich mit, was de hast, haste. Soweit alles schön und gut, also Kreditkartendaten eingeben und auf bestellen klicken. Und dann das:

Zitat:
Uups...
Es tut uns leid aber etwas ist schief gelaufen.
Wir sind bereits darüber informiert und werden das schnellstmöglich überprüfen.
Vielen Dank für Ihr Verständnis.


Gaaanz toll, also ein paar Minuten gewartet, weil der Server könnte ja überlastet sein und dann wieder gehen. Also nochmal probiert. Selbes Ergebnis. Wirklich gaaaaaaanz toll. Nachdem der Zugang ohne Anmeldung nur auf 10 Minuten beschränkt ist und dann dank Fehlermeldung mittlerweile auch schon drüber war also nochmal das ganze von vorne. Aber was ist das, jetzt hab ich diese Möglichkeit ohne Anmeldung gar nicht mehr. WTF!!! Das erklärt auch, warums vorher nicht ging, die haben das einfach mal kurzerhand raus genommen, aber man kann sowas ja nicht schon im Vorfeld festlegen, weil dafür war ja keine Zeit mehr, oder? Aaaaalso alles nochmal von vorne. Registrierung, Verifizierungslink in der E-Mail anklicken ... äh ... wo is jetzt der OSWFC-Rabatt? Toll, da muss ich wieder den anderen Link her nehmen. Also den Anderen Link nochmal genommen, Tickets ausgewählt und ... was ist das denn jetzt schon wieder? Jetzt muss ich mich wieder einloggen? Warum das denn, ich bin doch mit genau der selben IP-Adresse im anderen Browserfenster noch eingeloggt. So ein Schwachsinn. Also Logindaten eingeben wieder T-Shirt und Guide umständlich in den Warenkorb legen, Kreditkartendaten eingeben, bestätigen und .... was ist das jetzt schon wieder? 3,2% Kreditkartengebühr? Gehts noch? Das hatte ich bis jetzt noch nie, egal ob das jetzt die Jedi-Con Karten, die Karten für SW in Concert Hotelbuchungen oder sonst was waren. Bisher war keiner so Dreist auch noch Kreditkartengebühren zu verlangen. Find ich ja die 2 € Vorbestellgebühr jeweils für das T-Shirt und den Guide + 10 € pro Ticket schon ne Frechheit, aber dann da nochmal auf die Gebühr ne Gebühr verlangen, das ist wirklich die Höhe! Also nochmal einen Schritt zurück, weil die 8€ gönn ich denen jetzt nicht auch noch. Also Giropay. Wieder Bankdaten eingeben, bestätigen, nochmal kontrollieren, aha, keine Giropay Gebühr, immerhin (10 Cent kostet mich noch die SMS von der Bank mit der TAN), wieder bestätigen, beim Onlinebanking anmelden, wieder bestätigen, TAN-eingeben und nochmal bestätigen und nochmal bestätigen ... *seufz* So und jetzt? Meine Buchungsbestätigung bekomm ich per Mail, ok, also Mail gucken ... nix ... F5 ... nix ... 10 min warten ... nix ... halbe Stunde warten ... nix. Was soll der Mist jetzt? Die Anmeldebestätigung bei tickets.de war auch nach nich mal 5 Sekunden im Postfach aber die Buchungsbestätigung bekomm ich jetzt nicht, oder wie? Auf einen Tipp aus Facebook hin sollte ich mich bei tickets.de mal direkt einloggen und dort bei den bestellten Tickets nochmal nachgucken. Aber was steht dort:

Zitat:
Sie haben noch keine Tickets gekauft. Bitte gehen Sie auf die Startseite um Tickets zu kaufen.


Also ich hab ja jetzt schon fast wieder genug. Da tut man über ne Stunde rum und letztlich bekommt man keine Buchungsbestätigung und in meinem extra angelegten Profil bei denen ist auch nichts hinterlegt, aber egal, weil das Geld is ja jetzt schon überwiesen. Schöne Scheiße, echt!!! Und jetzt dieser ganze Aufwand mit Mail schicken, Geld zurück überweisen lassen, Tickets nochmal bestellen ... sorry, aber Service sieht für mich anders aus.


Am nächsten Tag hab ich dann bei denen angerufen. Mir wurde dann am Telefon gesagt, dass die derzeit Probleme mit ihrer Webseite und Giropay haben und die Möglichkeit eigentlich gar nicht zur Verfügung stehen sollte. Ich wurde gebeten einen Kontoauszug mit der Abbuchung und einer Bitte um Rücküberweisung des Betrags zu bitten und die Tickets nochmal per Bankeinzug zu bestellen.

Gesagt getan. Da ich von dem Service aber so schon Angefressen genug war, hab ich den obigen Text auch noch in meine E-Mail reingeschrieben mit folgender Anmerkung:

Zitat:
Um mir für diese Schikanen zumindest noch etwas entgegen zu kommen, würd ich mich freuen, wenn Sie mir auf die nochmals gekaufen Karten (Siehe Anhang) nochmal einen Rabatt gewähren würden. Immerhin hab ich jetzt alles zusammen gerechnet 2 Stunden meiner wertvollen Zeit und einiges meiner noch wertvolleren Nerven investiert um an diese Tickets zu kommen.


Daraufhin kam 2 Tage später diese Mail zurück:

Zitat:
Hallo Herr xxx,

es tut uns sehr Leid, dass Sie diesen Unannehmlichkeiten ausgesetzt waren. Das war durchaus nicht beabsichtigt und im System nicht so vorgesehen. Wir entschuldigen uns vielmals für den Aufwand, der für Sie entstanden ist. Wir werden Ihnen natürlich umgehend den offen stehenden Betrag Ihrem Konto gutschreiben und möchten Ihnen als Entschädigungsleistung zusätzlich die Vorverkaufsgebühr für die neue Bestellung erstatten. Wir hoffen, dass Sie mit diesem Angebot einverstanden sind.
Wir werden den Betrag folgendem Konto gutschreiben.

xxx

Bei weiteren Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Beste Grüße



So, mittlerweile ist das auch eine Woche her, ich hab den überwiesenen Betrag zurücküberwiesen bekommen, die Entschädigungsleistung in Form der Vorverkaufsgebühr wurde aber nicht gewährt. Ich hab also nochmal ne E-Mail geschickt, wo ich darauf hingewiesen hab. Mal sehn, was da jetzt noch für ne Antwort kommt. Bisher gäbe es bei mir auf der Bewertungsskala für tickets.de -5 von 5 möglichen Sternen.

Achja und "noch-n-name" und ich sind auch nicht die einzigen, die Probleme hatten. Ich weiß auch noch von 2 anderen mit selben Problemen.

MTFBWY

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BeitragVerfasst: Di, 29. Jan 2013, 13:32 
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Update!
Heute hab ich nach meiner nochmaligen Beschwerde die Vorverkaufsgebühr zurück erstattet bekommen. Das sei der Vollständigkeit und der Gerechtigkeit halber erwähnt.

MTFBWY

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BeitragVerfasst: Di, 29. Jan 2013, 13:38 
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SW-Fan hat geschrieben:
Heute hab ich nach meiner nochmaligen Beschwerde die Vorverkaufsgebühr zurück erstattet bekommen.

Na, dann hat der ganze Ärger bei der Bestellung ja am Ende wenigstens doch etwas Gutes gehabt. Danke dir jedenfalls für die detaillierte Schilderung deines Bestellvorgangs!

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BeitragVerfasst: Mi, 27. Feb 2013, 15:57 
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Hallo,

ich hatte das schon hier geschrieben, aber gerne nochmal:

Die Abwicklung über tickets.de finde ich wirklich sehr schlecht. Neben der an Wucher grenzenden VVK-Gebühr von 10% auch noch eine KK-Gebühr von 3,4% zu nehmen ist echt unglaublich. Da möchte aber jemand mal richtig Kasse machen ...
Auch das ich um die Kindertickets zu bestellen quasi den ganzen Bestellvorgang zweimal durchlaufen musste spricht nicht gerade für eine saubere technische Umsetzung des Ticketportals.

Nichtsdestotrotz freuen wir uns natürlich riesig!

Viele Grüße
Basti


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BeitragVerfasst: Do, 28. Feb 2013, 03:29 
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Man braucht aber keine KK oder geht auch per lastschrift oder?

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darkmulder hat geschrieben:
Man braucht aber keine KK oder geht auch per lastschrift oder?


Ja, geht auch per LA. Ich hätte es aber trotzdem gerne über KK gemacht.


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BeitragVerfasst: Do, 28. Feb 2013, 22:53 
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Naja nicht jeder hal halt ne KK

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BeitragVerfasst: Fr, 01. Mär 2013, 08:43 
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@darkmulder
Es geht ja auch nicht darum, ob jeder ne Kreditkarte hat, oder nicht. Ich hatte bis zur letzten Jedi-Con auch keine, bis ich durch nen Preisvergleich festgestellt hab, dass ich bei der Hotelbuchung mit Kreditkarte rund 60€ sparen würde. Aber der Umgekehrte Fall, dass man extra noch Gebühren beim Kauf zahlen soll ist an sich schon eine totale Frechheit, zumal man für die Kreditkarte als Besitzer eh schon eine Jahresgebühr bezahlen muss. In jeder kaufmännischen Ausbildung lernt man, dass diese Gebühren anfallen, wenn man als Verkäufer Kreditkarten akzeptiert. Dies muss schon vorher in den Einkaufspreis einkalkuliert sein. Stell dir mal vor du kaufst bei einem großen Elektrohandel einen Fernseher für 2.000 €, stehst an der Kasse und plötzlich steht auf der Rechnung 2.068 € weil die noch die 3,4% Kreditkarten Gebühr drauf geschlagen haben ohne es vorher zu erwähnen. Würde dir auch nicht gefallen, oder? Genau der selbe Fall ist es auch hier. Die Gebühr wurde im Vorfeld nirgends erwähnt und standen erst ganz zum Schluss auf der Rechnung bevor man auf "Buchen" klickte noch ganz klein dabei.

Nur zum Vergleich, ein ähnliches Prinzip gibt es bei PayPal bei einigen Shops. Auch PayPal verlangt Gebühren vom Verkäufer für die Abwicklung der Transaktion. In einigen Onlineshops wird diese Gebühr auch auf den Käufer abgewälzt. Das ist genauso unschön, aber wesentlich leichter im Vorfeld zu erkennen, da die Gebühren meist schon bei der Auswahl der Zahlungsmethode angegeben werden. Man kann also schon hier erkennen, bei welcher Zahlungsmethode evtl. noch Gebühren anfallen. Das macht die Umwälzung auf den Kunden zwar auch nicht schöner, aber für den Kunden Nachvollziehbar. Und das ist in diesem Fall der entscheidende Unterschied zwischen, mal etwas einfach ausgedrückt, offen und ehrlich und verborgen und hinterlistig.

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