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BeitragVerfasst: Do, 23. Jul 2015, 13:58 
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Es wird echt mal Zeit für einen Pro und Contra PT-Thread. :)
Mal was zum Han Solo-Film. Ich bin ja eh nicht begeistert von der Spin-Off-Sache. Auf den Rogue One-Film bin ich allerdings sehr gespannt.
Doch auf eine Han Solo-Vorgeschichte kann ich echt verzichten. Da fange ich nur wieder an, mich über das Ende des EU zu ärgern. Ich finde nämlich beide Han Solo Trilogien absolut klasse.
Die Autorin der Zweiten, A.C.Crispin gehörte für mich neben James Luceno zu den besten Autoren des EU. Ich habe eben gelesen, dass sie vor Zwei Jahren an Krebs gestorben ist. Schade.
Sie hat sich wirklich krumm gemacht keine Widersprüche zu verursachen. Wenn alle EU-Autoren so an die Sache herangegangen wären, wäre das EU perfekt gewesen und die Leute würden sein Ende nicht so desinteressiert hinnehmen. :P
Ich brauche keinen Film der diesen schönen Background von Solo ignoriert. Das wird vielleicht der erste SW-Film den ich mir nicht ansehen werde. Zumindest nicht im Kino.

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BeitragVerfasst: Do, 23. Jul 2015, 15:06 
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Bollux hat geschrieben:
Es wird echt mal Zeit für einen Pro und Contra PT-Thread. :)

Da wird nix draus. Die Pro-Seite hat keine Argumente. Die Contra-Seite will nicht alles zum zehnten Mal wiederholen.

Bollux hat geschrieben:
Mal was zum Han Solo-Film. Ich bin ja eh nicht begeistert von der Spin-Off-Sache. Auf den Rogue One-Film bin ich allerdings sehr gespannt.
Doch auf eine Han Solo-Vorgeschichte kann ich echt verzichten. Da fange ich nur wieder an, mich über das Ende des EU zu ärgern. Ich finde nämlich beide Han Solo Trilogien absolut klasse.

Da stimme ich zu, vor allem bei der zweiten. Na gut, die lächerliche Katzenrasse hätte man weglassen können, aber unterm Strich hat sich Crispin wirklich viel Mühe gegeben. Da hatten andere Autoren deutlich weniger storytechnische Klippen zu umschiffen und haben trotzdem weit übleres abgeliefert.
Die erste Trilogie war auch nicht schlecht, wenn auch etwas generisch, wie alle EU-Frühwerke.

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BeitragVerfasst: Do, 23. Jul 2015, 17:49 
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WedgeAntilles hat geschrieben:
SW lebt von den Charakteren, toller Musik, interessanten Schauplätzen, Optik, einem teilweise fremden und doch vertrauten (eben der Kampf gut gegen böse) Universum, das die Fantasie anregt.

Die Story ist eine ganz einfache von gut und böse, dazu gibt es mystische Elemente (Magie) und Schwertkämpfe. Am Ende noch die Läuterung eines Schurken, um den Oberschurken zu besiegen.
Eben genau wie zig andere Märchen auch. Diese Art von Geschichte wurde schon im alten Rom und Griechenland erfolgreich aufgeführt.
Warum auch nicht, da gibt es ja absolut nichts dagegen zu sagen.


Aber gerade in einem Han Solo Spin-Off würde dieser Aspekt von Gut gegen Böse schon arg in den Hintergrund Rücken. Wenn der Film die Vorgeschichte erzählen soll, dann haben wir auf der einen Seite einen kriminellen Schmuggler der für eine kriminelle Organisation arbeitet und auf der anderen Seite das Imperium, das versucht solche Aktivitäten zu unterbinden.

Nach dem neuen Kanon bleibt uns nur, was in Episode 4 über Han Solo gesagt wird. Und das war eigentlich alles andere als Gut. Schmuggler, hoch verschuldet, vor dem Imperium auf der Flucht. Kontakt mit der Rebellenallianz scheint er noch nicht haben, er ist ein Einzelgänger dessen einziger Freund ein Wookie ist. Und btw gibt es einfach keine Jedi mehr. Lichtschwertduelle dürfte es somit (hoffentlich) keine geben.

Der Film könnte sehr düster werden, und gerade das macht mir viel Hoffnung.

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BeitragVerfasst: Fr, 24. Jul 2015, 13:13 
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Lorian Nod hat geschrieben:
Der Film könnte sehr düster werden, und gerade das macht mir viel Hoffnung.

Gerade dort liegt aber auch viel Potential, die Sache zu vergeigen.
Nämlich dann, wenn versucht wird, Han Solo mit der Brechstange zu einem "guten" Charakter zu machen, obwohl er das vor den Geschehnissen der OT eigentlich nicht war.

Falls die "politisch korrekten" das letzte Wort haben, wird Murks draus.

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BeitragVerfasst: Sa, 25. Jul 2015, 12:47 
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Man kann auch Gut gegen Böse machen wenn der Gute nicht immer Gut ist.
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Das Imperium wäre dann wie die Engländer in FdK.

Stelle mir gerade vor wie Han durch den Falken ruft:
"Hört auf Löcher in mein Schiff zu ballern!" :lol:

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BeitragVerfasst: Sa, 25. Jul 2015, 14:16 
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Und hier beschreibst du genau meinen Alptraum.
Ein Han Solo, der nicht mehr der Charakter aus Ep 4-6 ist, sondern der ein krampfhaft lustiger Schwachkopf ist.

Ein Jar Jar Binks 2.0, GENAU das, was der neue Film braucht.
NOT.

Ich persönlich würde mein Geld drauf Wetten, dass Tempest' Scenario eintrifft - ein auf gut getrimmter, politisch korrekter Han Solo.

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BeitragVerfasst: Sa, 25. Jul 2015, 14:32 
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Han war nie richtig "schlecht", auch vor Episode IV nicht. Sonst hätte er sich nicht letztlich für die Rebellen entschieden. Vorher war er indifferent, auf seinen Vorteil bedacht und nicht unbedingt gesetzestreu - aber was heißt das schon in einer Gesellschaft wie dem Imperium. Schmuggel ist da sicherlich etwas, dessen sich viele schuldig gemacht haben. Dass einer vom Imperium gesucht wird, ist auch kein Argument - das ging schließlich der gesamten Rebellion und allen Jedi so. Und so ganz gesetzestreu war beispielsweise Onkel Owen auch nicht - schließlich wissen die Siedler alle, dass die Jawas ihre Roboter und andere Sachen meistens irgendwo mitgehen lassen und auch der Hinweis, dass R2 möglicherweise gestohlen war, interessiert ihn nicht. Natürlich hatte das auch mit der Situation zu tun, aber letztlich kann man die Gesetzestreue in so einem Staat nicht auf die grundsätzliche Einstellung der Bürger zu "Gut und Böse" projizieren. Selbst in unserem Staat gilt es ja als Kavaliersdelikt, irgendwelche Zigaretten oder Schnaps zu schmuggeln oder zumindest geschmuggelte Ware zu erwerben. Die Vorstellung, dass dieses ominöse "Gewürz", das Solo für Jabba geschmuggelt hat, automatisch ein illegales Rauschgift wie Heroin sein muss, halte ich für unbegründet. Natürlich kenne ich die Stories über die Gewürzminen aus dem EU etc - aber auch daraus lässt sich nichts grundsätzlich Böses von dem Zeug ableiten. Zu guter Letzt hab ich auch schon öfter das Argument gehört, dass Solo ein absoluter Badass sein muss, weil er Greedo abgeknallt hat. Selbst nach der absurden SE-Version und der (sinnfreien) Frage, ob Han nun zuerst geschossen hat oder nicht, macht das aus ihm keinen rücksichtlosen Ballermann. Immerhin wurde er massiv von dem Typ bedroht. Und was ist mit Ben Kenobi? Der hackt mal eben einem den Arm ab, nach einem eher harmlosen Wortgefecht - da hat nie einer nach "Who shot first" gefragt, denn die Typen kamen ebenso wenig zum Ballern wie Greedo in der Originalversion. Da war Bens Aktion einfach nur cool und einem Jedi angemessen - legal war die sicherlich aber auch nicht (ich sage nur: "Da interessiert sich jemand für ihre Nummer von vorhin.."). Han Solo war also zwar ein "grauer" Charakter, aber ich finde, er war nie so potenziell "dunkel" wie das von vielen angedichtet wird.

Also für mich bietet die Story gutes Potenzial - aber auch ich befürchte, dass irgendwelche politisch korrekten Typen mitreden. Muss aber nicht sein. Es gibt inzwischen einige "Origins" Filme (z.B. Wolverine), bei denen solche typischen Antihelden mit unklarer Vergangenheit ohne großen Schaden für ihren Mythos davonkommen. Ich denke, bei Solo lässt sich das auch machen.

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BeitragVerfasst: So, 26. Jul 2015, 00:17 
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Öhm, 2018 kommt ein neuer Film aus dem Star Wars Universum und dies sogar mit einem alten Held Han Solo... Hat das einer von euch in diesem Thread eigentlich noch begriffen?

Und es wird wieder jenseits dieses Themas gegenseitig angefeindet, ausgebuht und sich schlecht geredet. Mir gehts einfach nur noch auf den Geist. Diskussion hin oder her, macht doch einen Thread auf. Und diskutiert es aus. Dann brauch ich mir diesen ganzen Schwachsinn zum Thema neuen Film "Han Solo" nicht durchlesen. Es interessiert zu diesem Thema null...

Sorry, musste raus, wenn sich einer ärgert über diese Worte, dann denkt mal drüber nach. So ist in diesem Forum kaum ein "Neuer" bereit mal was zu fragen oder sich für das Thema näher zu interessieren. Vielen Dank.

Ach und ich freu mich auf den Film. :mrgreen: Neue Schauspieler wird es 100-prozentig geben. Es ist alles in Disneys Händen. George Lucas wird es wenig interessieren, wie die Filme ausgeschlachtet werden und was daraus wird. Vielleicht ist man auch 2018 schon gesättigt. Dennoch interessiert es mich brennend, wie Han Solo zum Schmuggler wurde, was vielleicht sein Schiff entstand, wie er es bekommen hat und welches Abenteuer er dabei erlebt. Vielleicht sogar mit einer kleinen Serie... :wink:

EDIT: Sorry Zentraldenker, dein letzter Post ging unter. Eigentlich die ganze zweite Seite, weil ich dem Thread folgen wollte. Ich hab danach nicht mehr viel gelesen. Irgendwann hab ich oben den Faden verloren und es hat mich geärgert...

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BeitragVerfasst: So, 26. Jul 2015, 01:17 
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Ja, und genau deswegen kommen die Diskussionen auch oft immer wieder hoch - weil viele Leute immer nur einen Teil lesen (wenn überhaupt). Wenn jemand keine Lust hat, alles zu lesen, kann ich das verstehen. Nur dann sollte man sich vielleicht auch mit allgemeinen (Vor-)urteilen zurückhalten. Das mein ich jetzt gar nicht unbedingt spezifisch sondern ganz allgemein. Mir gehen auch viele Beiträge auf den Senkel, aber wenn ich mich dazu äußere, dann lese ich das schon vorher und verschaffe mir einen Überblick über den gesamten Kontext. Aber das ist heutzutage mit der Facebook-Twitter-Post-and-Forget-Kultur wohl nicht mehr angesagt.

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BeitragVerfasst: So, 26. Jul 2015, 12:27 
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@Zentraldenker: In vielerlei Hinsicht stimme ich dir zu. Besonders die SocialMedia-Gesellschaft. Ist halt so, nicht mehr meine Generation, aber auch das soll es ja geben. :lol:

Du musst aber auch zugeben, dass es manchmal schwer ist, hier dem Thema Film-Han-Solo in sofern zu folgen, wenn man sich unlängst durch eine Flut von Antworten wälzen muss, die ursächlich mit dem eigentlichen Thema nichts zu tun haben. Ich weiss, diese Art der Diskussion kann ich dir auch aus einigen anderen Threads herausziehen. Ich wollte nur aufs ursprüngliche Thema zurückführen. Ich denke, wir bekommen 2018 sicherlich einen der interessantesten Filme zu Gesicht. Und ich denke auch, dass ihn viele sehen werden, sonst blühen ja die Diskussionen nicht mehr so auf... :mrgreen:

Mich interessiert vor allem hier auch, wie Chewbacca zu Han gestossen ist. Auch wenn es diverse Geschichten gibt, sehe ich dem optischen Aspekt in Form eines Films immer wieder gerne entgegen... :wink:

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BeitragVerfasst: So, 26. Jul 2015, 23:16 
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Tempest hat geschrieben:
Ein idealistischer Visionär (und als solchen willst du Lucas ja nur zu gern sehen) verkauft seine "Vision" nicht, weil er in Rente gehen und sie nicht mehr selbst realisieren will.

Darf ein Visionär nicht realistisch sein und einsehen, daß er zu alt geworden ist?

Tempest hat geschrieben:
Dann ist er also ein Visionär, der seine Visionen einfach wechselt wie ein altes paar Socken.

Darf ein Visionär nicht vielseitig sein?

Ich meine zu beiden Fragen: doch!

Tempest hat geschrieben:
Tsui Choi hat geschrieben:
Disney hingegen arbeitet nicht mal direkt an den neuen Filmen, sondern überläßt die Arbeit Lucasfilm, wo Leute tätig sind, die schon zu Lucas' Zeiten involviert waren.

Stimmt, hast Recht. Die hätten den Laden schließen, auf die Erfahrung der LF-Mitarbeiter pfeifen und einfach alle entlassen sollen. Das wäre weit weniger böse und kapitalistisch gewesen

Ich sage nicht, daß Disney die falsche Entscheidung getroffen hat; Ich stelle nur fest, daß niemand im Konzern an den Drehbüchern der neuen Filmen arbeitet, im Gegensatz zu Lucas, der bei der PT auch noch Regie geführt hat. Hätte er so viel Arbeit in die PT investiert, wenn es ihm nur um Kommerz gegangen wär? Dafür scheint mir das Verhältnis zwischen Arbeit und zusätzlichem Profit nicht zu stimmen. Er hätte ja für die PT auch andere Leute verpflichten können. Auch wenn er dann weniger verdient hätte.
Die Disney-Leuten scheinen keine Künstler zu sein. Vielleicht sind es Idealisten, die dafür sorgen wollen, daß das Volk gut unterhalten wird oder es sind Leute, die mehr/nur das Geschäft im Sinn haben. Ich tendiere eher zu Letzterem.

WedgeAntilles hat geschrieben:
SW lebt von den Charakteren, toller Musik, interessanten Schauplätzen, Optik, einem teilweise fremden und doch vertrauten (eben der Kampf gut gegen böse) Universum, das die Fantasie anregt.

Die Story ist eine ganz einfache von gut und böse, dazu gibt es mystische Elemente (Magie) und Schwertkämpfe.

Der Begriff "Geschichte" umfaßt aber viele der Zutaten, die du nennst, und meint nicht nur die Handlung. (Natürlich hat Lucas die Charaktere nur zum Teil vorgegeben.)
Die Story ist keine "ganz einfache", sonst würde es weder eine Jedi-Philosophie geben, noch würde die Klon-Technologie eine tragende Rolle spielen.

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"Es gibt keine Republik mehr, Meister Darté. Der Senat hat beschlossen, ein Imperium auszurufen, schon vergessen?"- Tsui Choi (Jedi-Meister)


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BeitragVerfasst: Mo, 27. Jul 2015, 13:31 
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Tsui Choi hat geschrieben:
Die Story ist keine "ganz einfache", sonst würde es weder eine Jedi-Philosophie geben, noch würde die Klon-Technologie eine tragende Rolle spielen.


Das gesamte Mittlalter ist voll von Geschichten des weißen gegen den schwarzen Ritter.
Nur dass Luke halt jetzt nicht direkt eine Rüstung trägt.

Und wenn Yoda die Macht beschreibt ist das sehr atmosphärisch - keine Frage.
Aber es ist doch nicht anders als wenn besungen wird wie Artus zur Insel vom See gebracht wird, wie er Excalibur erhält oder sonst halt die magischen Elemente in einer jahrtausendealten Tradition der Erzählung.

Klone in der OT kenne ich keine.

Zur Story von der PT sage ich nichts. Nur so viel: Die Klontechnologie ist dort ein reines Stilmittel und völlig schnuppe. Das könnten auch Unsullied (mir fällt gerade nicht ein wie die im deutschen heißen. Gemeint sind die Truppen von Daenerys in Game of Thrones.) oder sonst eine Elitetruppe sein.
Das was interessant sein könnte - eine ehtische Debatte bezüglich der Klone - findet 0,0 statt.
Die edlichen Herren Jedi interessieren sich dafür ja auch nicht im geringsten.

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BeitragVerfasst: Mo, 27. Jul 2015, 18:59 
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Tsui Choi hat geschrieben:
Darf ein Visionär nicht realistisch sein und einsehen, daß er zu alt geworden ist?

Doch, natürlich. Nur ist er dann ein Ex-Visionär.

Tsui Choi hat geschrieben:
Darf ein Visionär nicht vielseitig sein?

Vielseitig schon, widersprüchlich nicht. Wenn mir jemand das genaue Gegenteil erzählt wie vor 20 Jahren, aber behauptet, das sei Teil derselben Vision, dann glaub ich ihm das nicht. Furchtbar einfach.

Tsui Choi hat geschrieben:
Ich sage nicht, daß Disney die falsche Entscheidung getroffen hat; Ich stelle nur fest, daß niemand im Konzern an den Drehbüchern der neuen Filmen arbeitet, ...

Also erstmal ist das rein sachlich falsch, da sämtliche LF-Mitarbeiter zum Disney-Konzern gehören. Was du bemängelst ist, dass man denen nach der Übernahme nicht einen bis dato Externen vor die Nase gesetzt hat - weil das mehr Interesse signalisieren würde. Das ist in meinen Augen einfach Unsinn. Jede andere Firma würde man für dieses Verhalten - also die gekaufte Firma einfach weiterarbeiten zu lassen und sich nicht ins Tagesgeschäft einzumischen - in höchsten Tönen loben. Und ich glaube auch nicht, dass die LF-Mitarbeiter deswegen irgendwie unzufrieden sind.

Tsui Choi hat geschrieben:
im Gegensatz zu Lucas, der bei der PT auch noch Regie geführt hat. Hätte er so viel Arbeit in die PT investiert, wenn es ihm nur um Kommerz gegangen wär? Dafür scheint mir das Verhältnis zwischen Arbeit und zusätzlichem Profit nicht zu stimmen. Er hätte ja für die PT auch andere Leute verpflichten können. Auch wenn er dann weniger verdient hätte.

Das ist nun endlich mal ein gutes Argument. Stimmt, bei reinem Kommerzdenken hätte GL die Drehbücher nicht selbst geschrieben und hätte auch nicht selber Regie geführt. Ich nehme mal an, dass er einfach Lust drauf hatte, was natürlich für ihn spricht (aber nochmal: ich habe auch nie behauptet, was gegen ihn persönlich zu haben). Was ich nach wie vor nicht glaube ist, dass er diese tolle Story im Kopf hatte, die unbedingt erzählt werden musste, und das Gefühl hatte, zur Realisierung dieser seiner großartigen Vision niemand anderen als sich selbst einsetzen zu können. Denn dafür ist das Ergebnis storytechnisch einfach zu schlecht. Ich glaube er hatte einfach wieder Lust auf SW und hat sich ein Geschichtchen zusammengeschrieben. Im Gegensatz zur OT im Schnell- und Alleingang, was leider zu geringerer Qualität geführt hat.
Ihm konnte es egal sein, er hatte ja seinen Spaß. Dass die Kassenergebnisse stimmen würden, war auch vorher klar. Also Wayne? Abgesehen von den Fans jetzt.
Die Verrisse von Indy 4 hat er ja auch nicht verstanden. Der Film sollte "doch nur Spaß machen".

Tsui Choi hat geschrieben:
Die Story ist keine "ganz einfache", sonst würde es weder eine Jedi-Philosophie geben, noch würde die Klon-Technologie eine tragende Rolle spielen.

Die "Jedi-Philosophie" könnte doch gar nicht simpler sein; das ist ein Orden der Frieden und Gerechtigkeit in der Welt aufrechterhalten will. Die Idee ist so alt wie die Menschheit selber. Das Problem ist nur, dass diese hehre Zielsetzung oft viel zu diffus und abstrakt ist, und keinesfalls immer die "richtige" Entscheidung vorgibt. Vielleicht liegt ja darin die Ursache dafür, dass die Jedi in der PT einfach nur die willfährigen Lakaien der Republik sind und niemals ihre Motive hinterfragen? Aus dem Thema hätte man richtig was machen können. Hat man aber nicht.
Zu der "Klon-Technologie" hat Wedge schon alles gesagt. Wenn die Klon-Technologie in SW eine "tragende Rolle" spielt, hast du andere Filme gesehen als ich.

Zentraldenker: Stimme dir bzgl. Solos Charakter voll zu, richtig "böse" war der in der Tat auch vor der OT nicht - aber richtig "böse" Menschen gibts außerhalb eines Comic-Universums doch eh quasi nicht. Wer ist denn böse, nur um böse zu sein? Immer auf den eigenen Vorteil bedacht zu sein - das ist was anderes. Und genau so jemand war Han Solo. Bezüglich deiner Überlegung etwa, ob die geschmuggelten "Gewürze" eher so etwas wie Pfeffer waren oder eher so etwas wie Heroin - ich glaube nicht, dass ihn das überhaupt interessiert hätte. Nach dem Motto: Flieg ichs nicht, fliegts ein anderer.
Und ja, natürlich, auf jemanden in Notwehr zu schießen (auch als erster!) heißt noch lange nicht, dass man ein eiskalter Killer ist. Das ist einfach nur pragmatisch, denn nur ein Idiot würde drauf vertrauen, dass der Gegner immer einfach nen Meter danebenschießt. Und doch wollte man ihm in der SE noch nicht einmal diesen Pragmatismus lassen, das spricht doch Bände.

Eddi22: Abgeschweift sind wir schon, und wenn dich das nervt kann ichs schon verstehen. Aber erstens kannst du dir ein anderes Tönchen angewöhnen. Und zweitens wäre es im Thread ziemlich still (mehr als ohnehin schon), wenn wir uns in der Diskussion auf harte Fakten beschränken würden, dann davon haben wir keine.

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BeitragVerfasst: Di, 28. Jul 2015, 20:08 
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@Tempest:

Tempest hat geschrieben:
Eddi22: Abgeschweift sind wir schon, und wenn dich das nervt kann ichs schon verstehen. Aber erstens kannst du dir ein anderes Tönchen angewöhnen. Und zweitens wäre es im Thread ziemlich still (mehr als ohnehin schon), wenn wir uns in der Diskussion auf harte Fakten beschränken würden, dann davon haben wir keine.

Ja, das könnte dir so passen... :lol: :lol: :lol: Nein, im Grunde hast du recht. Es ist recht ruhig und die Diskussionen sollen ja laufen. Und wenn das "Tönchen" etwas daneben liegt, dann bin ich im Notenblatt eine Zeile zu tief gerutscht. :mrgreen: Ist ja nun nicht ständig meine Art. Argumentativ habe ich mich auf Beiträge über Han Solo gefreut und leider ist das untergegangen, obwohl wir mittlerweile ja wieder ontopic sind.

Vieles lässt sich nachvollziehen und der Kommerz "könnte" unter Umständen die Lust auf neues visuelles Material irgendwann zum erliegen bringen und ermüden. Die PT (Teil 3 war mein Lieblingsteil, "war" wohl gemerkt) und der ganze Hype drumherum sehe ich mittlerweile auch aus anderen Perspektiven. Dank dieser anschaulichen Diskussionen. Man muss nicht alles teilen, aber das sagt und schreibt auch keiner. :wink:

In diesem Sinne, ein neues "Tönchen" und geistreiche, vielschichte Beiträge. :mrgreen:

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BeitragVerfasst: Do, 03. Dez 2015, 19:24 
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Wie bereits vermutet, sucht Disney derzeit einen männlichen Darsteller für die Rolle des jungen Han Solo. Diesem Aufruf sind mehr als 2.500 Schauspieler gefolgt.
Bisher steht zwar noch nicht fest, wie alt genau Han im neuen Film sein soll, doch Produzentin Kathleen Kennedy sprach sich für einen Schauspieler zwischen etwa 20 und 30 Jahren aus.
In der engeren Auswahl stehen bis jetzt:

Chandler Riggs (The Walking Dead)
Aaron Taylor-Johnson (Kick-Ass)
Miles Teller (Fantastic Four)
Dave Franco (21 Jump Street)
Hunter Parrish (Weeds)
Landon Liboiron (Hemlock Grove)
Ed Westwick (Wicked City)
Tom Felton (Harry Potter)
Joshua Sasse (Frankenstein's Army)
Leo Howard (Conan)
Tony Oller (The Purge)
Rami Malek (Mr. Robot)

Quelle: http://www.gamepro.de/news/3240274/star_wars.html

Also Riggs oder Felton würde ich ja feiern. :D

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BeitragVerfasst: Fr, 04. Dez 2015, 18:00 
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Hmm, wenn man mal nach dem aussehen geht passt finde ich keiner zu Solo.
Shia LaBeouf passt finde ich am besten.
Er hat ja auch Indiana Jones' Sohn gespielt.
Allerdings gibt es da reichlich Skandale...

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BeitragVerfasst: Mi, 09. Mär 2016, 08:25 
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...und Chewie ist auch dabei!
http://www.thewrap.com/chewbacca-to-app ... -bob-iger/


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BeitragVerfasst: Fr, 06. Mai 2016, 20:07 
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Oh, hat es hier noch keiner gepostet?
Alden Ehrenreich wird Han Solo in dem Anthology-Film spielen.
http://www.spiegel.de/kultur/kino/han-s ... 91022.html
Er ist wohl noch 'n Neuling.

Ich selbst bin skeptisch, aber warte mal ab, wie der Film letztlich wird.
Problem ist halt nur, dass Harrison Ford als Han Solo so tief verankert in meinem Herzen ist, dass es für mich schwer wird, mich an einen neuen Schauspieler zu gewöhnen. Aber da bin ich sicher nicht die Einzige. :,D

_________________
╔═════════════════════════════════════════════╗
»Die Macht ist es, die dem Jedi seine Stärke gibt.
Es ist ein Energiefeld, das alle lebenden Dinge erzeugen.
Es umgibt uns, es durchdringt uns.
Es hält die Galaxis zusammen.
«

-OBI-WAN KENOBI-
╚═════════════════════════════════════════════╝


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BeitragVerfasst: Sa, 07. Mai 2016, 14:02 
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Ich hätt's nicht für möglich gehalten, aber meine Skepsis hält sich da tatsächlich in Grenzen.
Klar könnte ich jetzt rummeckern, weil es ein unbekannter Schauspieler ist, dass er es verhauen könnte, dass er niemals an Harrison Fords Darstellung rankäme etc., aber
1. Kann man das jetzt noch nicht sagen, da wir bisher noch nichts vom neuen Han Solo gesehen haben. Also abwarten! :wink:
Und 2. nach der fantastischen Leistung von Daisy Ridley und John Boyega in TFA die bis dahin auch recht unbekannt im Business waren, fällt es mir schwer wegen eines weiteren Newcomers skeptisch zu sein. :D
Außerdem: Alden Ehrenreich wurde aus tausenden von Bewerbern für diese Rolle ausgewählt. Irgendwas muss ja an ihm sein, wenn er aus den anderen 999 Schauspielern heraus stach. Man wird sich dabei also schon was gedacht haben. :wink:

Das einzige was mich ein wenig stört, ist sein Alter. Ich hatte damit gerechnet, dass wir im Film einen etwa 16 bis 18-jähriges Schlitzohr auf seinen Abenteuern begleiten. Jetzt ist Ehrenreich aber schon 27. :-?
Es gibt andererseits genug Schauspieler die junge Charaktere überzeugend darstellen können obwohl sie um einiges älter sind.
Schaut hier zufällig Jemand The Walking Dead? Damals als gerade die vierte Staffel lief, hab ich mal aus Neugier Emily Kinney, die Darstellerin von Beth Greene gegoogelt. Beth ist in der zweiten Staffel ein 16 jähriges Mädchen und in der vierten etwa 18 und so sieht Kinney in der Serie auch aus - IMO könnte man sie sogar für noch etwas jünger halten. Ich hab seeehr große Augen gemacht als da stand, Emily Kinney wäre schon 28 (heute ist sie 30)! Ich war damals 19 und wäre nie auf den Gedanken gekommen, dass die junge Beth aus TWD in Wirklichkeit neun Jahre älter als ich sein könnte! :shock:
Also von daher, könnte das schon ganz gut funktionieren.

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Zuletzt geändert von Archangel am Mo, 09. Mai 2016, 07:30, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: So, 08. Mai 2016, 14:00 
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Registriert: Mi, 04. Mai 2016, 17:08
Beiträge: 11
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Der Bursche sieht für mich nicht aus wie Han. Aber vielleicht überzeugt er ja trotzdem, ich konnte mir auch nicht vorstellen, daß TFA funktioniert und wurde eines Besseren belehrt...

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„Ich beuge mich niemanden und diene nur der gerechten Sache.“
Boba Fett


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BeitragVerfasst: Mo, 09. Mai 2016, 11:58 
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Archangel hat geschrieben:
Klar könnte ich jetzt rummeckern, weil es ein unbekannter Schauspieler ist, dass er es verhauen könnte, dass er niemals an Harrison Fords Darstellung rankäme etc., aber...

Harrison Ford war 1977 auch noch ein unbekannter Schauspieler und (buchstäblich) dritte Wahl, von daher...
nur Ehrenreichs Alter irritiert mich auch noch etwas, aber warten wirs ab.

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BeitragVerfasst: Sa, 19. Nov 2016, 15:57 
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Nachdem unlängst schon offiziell bestätigt wurde, dass Donald Glover im Han-Solo-Film die Rolle des jungen Lando Calrissian übernehmen wird, gab StarWars.com nun auch bekannt, dass die u.a. aus Game of Thrones bekannte Schauspielerin Emilia Clarke ("Daenerys Targaryen") ebenfalls im Film mit von der Partie sein wird. Details zu ihrer Rolle gibt es aber erwartungsgemäß noch nicht.

:arrow: Donald Glover Cast as Young Lando Calrissian in Upcoming Han Solo Star Wars Stand-Alone Film

:arrow: Emilia Clarke Joins the Han Solo Stand-Alone Film

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BeitragVerfasst: Di, 20. Dez 2016, 11:18 
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Weiß man denn schon, ob Peter Mayhew wieder zur Verfügung steht, um den kleinen alten Chewie zu spielen ;-) ?

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BeitragVerfasst: Mi, 11. Jan 2017, 22:46 
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Zwar noch keine Bestätigung für Mayhew, aber dafür konnte ein weiterer bekannter Schauspieler eine noch nicht näher definierte Rolle im Film ergattern:

:arrow: Woody Harrelson Signs On for Young Han Solo Film

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BeitragVerfasst: Mi, 21. Jun 2017, 17:26 
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Lucasfilm hat offiziell verkündet, dass man sich von den ursprünglichen Regisseuren für den Film, Phil Lord und Christopher Miller, aufgrund "kreativer Differenzen" getrennt habe:

:arrow: A Message from Lucasfilm Regarding the Untitled Han Solo Film

Ein neuer Regisseur soll in Kürze bekannt gegeben werden. Am Kinostart im Mai 2018 will man dessen ungeachtet bislang wohl festhalten.

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BeitragVerfasst: Do, 22. Jun 2017, 10:44 
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Sky hat geschrieben:
aufgrund "kreativer Differenzen"
Na da scheint es wohl doch zu der schon von einigen befürchteten "politischem Korrektnis" zu kommen.

Das klingt wirklich nicht sehr ermutigend... :!:

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BeitragVerfasst: Do, 22. Jun 2017, 17:46 
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Klar, mitten im Dreh den Regisseur auszutauschen, ist schon irgendwie ein ziemlich krasser Vorgang, aber ich würde da jetzt erst mal noch nicht schwarzsehen. Letztlich weiß ja niemand, was im Detail hinter diesen "kreativen Differenzen" steckt. Wer weiß, vielleicht hat Lucasfilm uns mit diesem Schritt sogar einen Riesengefallen getan, je nachdem, was Lord und Miller da im Einzelnen vorhatten?! Gerüchtemäßig heißt es zum Beispiel, dass die beiden aus Han Solo weniger den sarkastischen Typen machen wollten, wie er sich gerade zu Beginn der klassischen Trilogie noch darstellt, sondern eher eine "komische Figur" ("comedic personality"). Auch sonst haben sie angeblich einiges, was in Kasdans Drehbuch stand, wohl recht frei interpretieren wollen. Nachlesen kann man das z.B. in der SWU-Übersetzung eines Artikels vom "Hollywood Reporter": :arrow: Worum ging es bei der Entlassung von Lord und Miller.

Wie gesagt, das ist natürlich alles nichts Offizielles - und im Detail werden wir da vielleicht auch nie etwas erfahren -, aber ich persönlich hätte größere Befürchtungen gehabt, wenn sie stattdessen Lawrence Kasdan als Drehbuchautor ausgetauscht hätten. Der hat immerhin schon an Episode V, VI und VII mitgeschrieben und sollte wissen, was einen Star Wars-Film ausmacht ...

Und immerhin wurde nun auch bekannt gegeben, wer das Ruder übernimmt. Es ist kein Geringerer als Ron Howard:

:arrow: Ron Howard to Assume Directorial Duties on the Untitled Han Solo Film

Eine Wahl, mit der ich sehr gut leben kann. :D Die Dreharbeiten werden am 10. Juli fortgesetzt werden.

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BeitragVerfasst: Fr, 23. Jun 2017, 10:37 
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"Ron Howard" ist in der Tat eine Überraschung und auch eine Gelungene. "A beautiful Mind" zählt zu meinen Lieblingsfilmen. Da bin ich jetzt eher noch gespannter auf das Ergebnis.

Wenn man etwa 10% der Gerüchte glauben schenken mag, dann ist der Austausch sicherlich tatsächlich ein richtiger Schritt. Eine Komödie mit Han Solo hätte ich wohl auch zerrissen... :lol:

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BeitragVerfasst: Di, 27. Jun 2017, 13:33 
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Was mich bei der Sache wundert, warum hat man sich überhaupt erst für Lord und Miller entschieden? Ich meine; "21 Jump Street" und dieser Lego-Film sprechen doch eine eindeutige Sprache. Wenn man etwas ernsteres will, warum lässt man die Beiden dann erst ran?
Auch wundert mich, dass jetzt erst eingeschritten wird, die Dreharbeiten laufen doch schon seit Monaten.
Die Entscheidung für Ron Howard hat natürlich was. Ein American Graffitti-Veteran, der an einem Star Wars Film mitwirkt. :wink: Aber, seinen Stempel wird er dem Film nicht mehr aufdrücken können, da dieser ist ja schon fast fertig ist.

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BeitragVerfasst: Di, 27. Jun 2017, 21:13 
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Bollux hat geschrieben:
Aber, seinen Stempel wird er dem Film nicht mehr aufdrücken können, da dieser ist ja schon fast fertig ist.
Öhm, stand das schon irgendwo? :shock: Denke doch, dass die Dreharbeiten noch weitergehen. Und das Material was er jetzt sichtet, kann er doch eh ummodellieren und seinen Stempel hinterlassen. Ich schätze das dadurch vielleicht der Mai 2018 nicht gehalten werden kann. :wink:

Was Lord und Miller betrifft, geb ich dir Recht. Merkwürdig, aber sicherlich hatte Disney da einige Pläne, die sie in den Filmen der Beiden sahen. Bin zumindest durch Ron Howard sehr gespannt... :D

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